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Einfach Klavierspielen

Diese neue Klavierschule für Jugendliche und Erwachsene trägt den Titel Einfach Klavierspielen. Sie besteht aus drei progressiv organisierten Lernstufen, die sich  analog in drei Bände gliedern.

Die attraktiven Begleithefte 1, 2 und 3 zur Klavierschule für Jugendliche und Erwachsene Einfach Klavierspielen korrespondieren methodisch eng mit dieser und tragen den Titel Treffpunkt Klavier.


Methodisch-didaktisch basieren Einfach Klavierspielenund Treffpunkt Klavier auf der weitwelt seit vielen Jahren erfolgreich bewährten angelsächsischen Klaviermethodik der vierten Generation.
Die ersten Anfänge dieser angelsächsischen Klaviermethodik gehen auf die Jahre 1935 bis 1948 zurück.
Trotz vieler Schwächen und Unzulänglichkeiten der ersten Generation, die den "Kinderschuhen" der ersten Stunde und der Prototypus-Funktion geschuldet sind, ist das Unterrichtswerk dieser allerersten Generation, die SCHAUM-Klavierschule, gewissermaßen in ihrer "Kinderschuh"-Fassung und quasi in ihrer  unrevidierten Urfassung der ersten Stunde, auch heute und auch in Europa immer noch weit verbreitet.

Das ist verständlich, denn im Gegensatz zu anderen Klavierschulen, die in unserem Lande in den vergangenen Jahrzehnten entwickelt wurden, führt diese, sehr "fröhlich" geprägte Klavierschule der ersten Generation die Klavieranfängerinnen und Klavieranfänger mittels ihrer kleinen Schritte auch heute noch sehr schnell, ohne große Anstrengungen und Übe-Stress zur Freude aller Beteiligten zu ersten Erfolgen.
Andererseits aber führt dieser Weg wegen seiner mangelnden klanglichen Vielfalt, wegen seiner tonalen Einseitigkeit und wegen der einseitigen Ausbildung der Linken und der Rechten Hand am Ende der klavieristischen Unterstufe in eine pianistische Sackgasse dieses freudig begonnenen Ausbildungsweges, weil grundlegende, wichtige Ausbildungsmerkmale nach wie vor vernachlässigt werden oder einfach nicht stattfinden und ausbleiben - so z. B. die paritätisch-pianistische Ausbildung der Rechten UND der Linken Hand oder gesicherte, internalisierte Umgang mit komplexen rhythmischen Zusammenhängen oder die sehr eingegrenzte, stilistische Vielfalt.

Die Folgen: Entweder bleibt der Reichtum der weiterführenden Klaviermusik den auf diesem Weg am Klavier so hoffnungsvoll beginnenden Elevinnen und Eleven später,
i. d. R. nach etwa zwei bis vier Jahren, verschlossen. Oder diese und viele andere Mängel müssen dann zuerst mit sehr großen Anstrengungen - nicht selten unter schmerzhaften Begleit-Erscheinungen für alle Beteiligten - nachträglich und sehr mühevoll irgendwie auf- und nachgearbeitet werden.
Doch nicht selten bleibt dann den Beteiligten nur noch ein entschlossener, mutiger Wiederbeginn von Anfang an.

Fazit
Gegenüber der bisher üblichen Klaviermethodik, die überwiegend in  deutschsprachigen Ländern sowie in europäischen Ländern mit einem ausgeprägten System kommunal oder staatlich geförderter Musikschulen besonders häufig zur Anwendung kommt, hat sich die angelsächsische Klaviermethodik der dritten und vierten Generation seit mehr als 20 Jahren längst weltweit und vieltausendfach erfolgreich bewährt: Die angelsächsische Klaviermethodik der dritten und vierten Generation ist ihren "Kinderschuhen" längst entwachsen und hat die benannten Mängel (z.B. die gleichmäßige Ausbildung beider Hände) längst aufgearbeitet.
Und nicht nur das: Die angelsächsische Klaviermethodik der vierten Generation zeichnet zusätzlich dadurch aus, dass sie den eigenen Tunnelblick eingestellt und über den eigenen Gartenzaun schauend Schwachpunkte anderer Klaviermethoden lösungsorientiert im eigenen Konzept positiv berücksichtigt hat.

Einfach Klavierspielen (wie auch Treffpunkt Klavier) basiert auf dieser angelsächsischen Klaviermethodik der vierten Generation.  Dabei galt und gilt die  besondere Aufmerksamkeit
- der natürlichen, stufenweisen Entwicklung der pianistischen Fertigkeiten
.  in kleinen, überschaubaren Schritten
- der komplexen Metrik & Rhythmik, die nach und nach immer sicher verfügbar wird
. und auf das Spielen moderner Musik vorbereitet
- der musikantischen Ausprägung und Vielfalt der ausgewählten Musikstücke
- der stilistischen Vielfalt - auch unter intensiver Berücksichtigung des Folk,
. des Jazz und des Classic Rock
- farblichen Vielfalt der Tongeschlechter, Tonarten und Modi
- sowie der intensive paritätischen Ausbildung beider Hände
. auf dem Wege des komplementären, stufenweisen Zusammenfügens
. der beiden Hände in kleinen Schritten.

Treffpunkt Klavier begleitet dabei Einfach Klavierspielen als vielseitiges und hilfreich unterstützendes Modul auch im Sinne eines personenzentrierten Klavierunterrichtes - entsprechend den individuellen Dispositionen.

Die ersten Bände zu Einfach Klavierspielen und Treffpunkt Klavier sind seit 2010 erschienen. Die nächsten Bände der Stufe 2 sind im Mai 2011 gefolgt. Und nun (Januar 2013)  ist auch die 3. Stufe erschienen und im Handel erhältlich.

Auf dieser Seite finden Sie nach dem Erscheinen der einzelnen Bände weitere Informationen und klingende Beispiele zu Einfach Klavierspielen.

Notenbeispiele aus Band 1 findet man hier.



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